Omega-3-Fettsäuren für den Kampf gegen Demenz

Und schon wieder habe ich vergessen wo der Schlüssel liegt. Die ganze Wohnung durchsuchen, ist er doch im Auto? Was habe ich zuletzt angehabt. Jeder kennt diese Situation und viele haben diese schon selbst erlebt. Da verliert man schnell mal den Überblick. Aber was ist, wenn man nicht nur ständig seinen Schlüssel sucht, sondern auch andere Informationen mehr und mehr entfallen, wie zum Beispiel Passwörter? Das Gedächtnis einfach nicht mehr das preisgeben will, was man bis gestern noch wusste? Und dabei geht es nicht nur um ganz weltliche Informationen, wie zum Beispiel heißt der Papst. Mit fortschreitendem Alter werden auch persönliche Dinge vergessen: Der Geburtstag der Kinder und der Name des besten Freundes. Das kann letztendlich auch dazu führen, dass Orientierungs-und Sprachsinn einfach verloren geht.

In Weltweit sind von dieser Erkrankung Millionen Menschen betroffen. Prognosen besagen, bis 2050 soll sich die Zahl verdoppeln. Die betroffenen Menschen können im Endstadium der unheilbaren Krankheit ihren Alltag kaum selbst bewältigen.

Studien zufolge kann die erhöhte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren diese Krankheit vorbeugend stabilisieren oder im Akutfall sogar stark verbessern. Die Omega-3-Fettsäuren können den Austausch und die Verarbeitung der Signale unterstützen. Dadurch kann man ein bisschen dem drohenden geistigen Verfall Entgegenwirken.

Man weiß heute, dass Demenz-Patienten, je weniger Fisch sie essen, vor allem Kaltwasserfisch – der viele Omega-3-Fettsäuren enthält am meisten betroffen sind.

Mit Omega-3-Fettsäuren wird der Zustand der Gefäße sowie die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns und auch die Verbindung und damit die Reizweiterleitung im Gehirns stark verbessert.


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